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Krieger

Ich werde die Tests bestehen, die mir das Leben stellt. Weitergehen suchend nach dem, was mich am leben hält. Bin damit nicht allein und werd' es nie mehr sein. Weil mich zum ersten mal seit langer Zeit Verbundenheit befreit, bin ich soweit.
Fließende Nähte, einen Kreis ohne Verräter.
Früher Schüler streck ich mehr und mehr meine Fühler nach dir aus.
Komm hierher, komm hierher, herzlich willkommen zu haus.

Ich bin für dich da, nein ich bin wegen dir hier. Und für uns beide is klar, ham wir ein Ziel im Visier, dann setz ich alles auf dich, meinen Schweiß, mein Blut, meine Tränen, meinen Mut, bis hin zu Trauer und Wut. Ich werde dir mein Leben geben weil es nicht anders geht. Forder dich heraus mein Einsatz steht. Und du findest in mir, mit was ich mich verbunden hab, war ein schatz, den ich mein Leben lang gefunden hab. Mit jedem Satz bitt' ich, benütz mich, stütz dich auf mich, mit dem wissen aller Weisen dieser Welt beschütze ich dich. Wo ich bin, stehn sie, und wo ich geh, gehn sie. Ich hab sie hergebeten, doch die wenigsten sehn sie. Wir werden erwachen unter falschen Propheten um als Kinder dieser Erde unser Erbe anzutreten.

Ich rufe alle Superhelden, alle großen Meister, alle Highlander, alle Krieger, alle guten Geister, alle Superfreaks und Auserwählten zu mir ins Hier.
Ich hab millionen legionen hinter mir.

In den Wogen der Welt wählten wir die wildesten Wellen bishin zu innersten Quellen. Erlebten Lebensstromschnellen. Machten uns bereit. Wurden Weltenreiter über die Zeit. Blieben Wächter der Wahrheit, Surfer des Sandwurms. Wir zwei warn die Augen des Sturms. Wurden Herrscher der Schwingungen und das als Nichtschwimmer. Denn wir hatten es, und halten es noch immer. Und auch du, baby, warst schon immer mein Kind wir waren Liebende, die ab und zu vor Liebe blind umeinander trieben. Warn zu verschieden als daß es hätte jemals langweilig werden können. Warn zwei echt gute Spinner, absolute beginner, wir hatten es und alten es noch immer. Streiften alle Ketten ab, die sonst die Leichtigkeit besiegen. Konnten fliegen, ohne Flügel fliegen.

Und heute rufst du alle Superhelden, alle großen Meister, alle Highlander, alle Krieger, alle guten Geister, alle Superfreaks und Auserwählten um mich ins Hier.
Du hast millionen Legionen hinter dir.

Es war die Nacht der Vampire in der Stadt der wilden Tiere. Sie ziehen mich zu sich wenn ich das Gleichgewicht verliere. Geh' ich unter und verschmelz mit dieser Masse von Mutanten, alles seelenlose Wanderer und deren Artverwandten. Nun, ich ringe zum Himmel, daß die Stimmung hier umschwingt. Heb die Hände zu Gott oder wer immer da rumhängt. Herrscher über mein Leben. Dieser Thron gehört mir. Ich wohn und regier hier. Und dann erheb ich meine Feder zum Schutz gegen den Schmerz, der vom Schlachtfeld der Liebe zu mir rüberdringt. Obwohl es scheint, als ob hier jeder trübe Lieder singt, wasch ich mich rein und betrete neues Land. Dieser Junge steht am Rand, und mit nichts in der Hand ohne Angst in den Augen mit dem Rücken zur Wand.

Und dann ruft er alle Superhelden, alle großen Meister, alle Highlander, alle Krieger, alle guten Geister, alle Superfreaks und Auserwählten und er ruft mich, und hat millionen Legionen hinter sich.

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geschrieben um 12:21:13 Uhr, am 2005-12-21

Chrissogeschrieben um 2009-07-03 09:18:28

.... Alter, daß ist aus "Millionen Legionen"! Die Nachfolge-Nummer des Kriegers, du PC-Samurai!!

... der Krieger erwacht er wurde über Nacht zum Krieger gemacht, macht sich bereit, hat sich gedacht: Wir haben die längste Zeit, Zeit mit Warten verbracht, es uns bequem gemacht! Doch jetzt macht sich Zeitlosogkeit breit; der Schläfer erwacht und ist bereit und befreit vom Raum lebt er in der Vision; durchschreitet deinen Traum in geheimer Mission; und er kämpft um die anderen aus ihrem Traum zu wecken; weil er weiß, daß in ihnen viele kleine Krieger stecken; und dennoch sagt er nicht "komm mit mir!" - er fragt nach deinem Traum, fragt: "warum bist Du hier?" er hat die Macht der Magie, im Fluß der Zeit wird ihm klar, er nimmt mit allen seinen Sinnen seine Zukunft wahr; erweitert das Jetzt durch sein Bewußtsein und erfüllt vom Augenblick geht er den nächsten Schritt und weiß jetzt gibt es kein zurück;
er wacht auf, doch sein Traum geht weiter weil der Zauber wirkt,
er wacht auf, sein Traum geht noch weiter als der Zauber wirkt, er wacht auf und weiß es......

...viel sapß beim weiterschreiben, hurix-san!

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